1. Vorhaben entwickeln
Überlege zunächst, welches Ziel du mit deiner Erasmus+-Mobilität erreichen möchtest.
Mögliche Fragen sind:
- Welche Kompetenzen möchte ich weiterentwickeln?
- Welche Einrichtung oder welcher Kurs wäre dafür geeignet?
- Welchen Nutzen kann die Mobilität für meine Tätigkeit und unser Haus haben?
- Wie können die gewonnenen Erfahrungen anschließend weitergegeben werden?
2. Mobilität bekannt geben
Geplante Vorhaben sollen grundsätzlich bis Mitte Jänner bekannt gegeben werden, damit sie bei der Planung für das kommende Erasmus+-Budgetjahr berücksichtigt werden können. Vorab ist die Teilnahme mit dem jeweiligen Vorgesetzten abzustimmen und von diesem genehmigen zu lassen.
Das Budgetjahr läuft jeweils von 1. Juni bis 31. Mai.
3. Planung abstimmen
Die konkrete Mobilität wird mit dem Erasmus+-Team abgestimmt.
Dabei werden unter anderem Zeitraum, Zielorganisation, Ziele, geplante Aktivitäten, Finanzierung und erforderliche Unterlagen geklärt.
4. Unterlagen vor Reiseantritt einreichen
Die Teilnehmervereinbarung und, sofern erforderlich, Lernvereinbarung müssen vor Beginn der Mobilität per E-Mail an die Erasmus+-Koordinatorinnen übermittelt werden.
5. Mobilität durchführen
Während des Aufenthalts bitte alle erforderlichen Belege sorgfältig aufbewahren.
Nutze die Mobilität auch dazu, Kontakte aufzubauen und Erkenntnisse zu sammeln, die nach der Rückkehr im eigenen Arbeitsbereich weitergegeben werden können.
6. Abschlussunterlagen einreichen
Nach Abschluss der Mobilität sind alle erforderlichen Unterlagen und Originalbelege einzureichen.
Dazu können je nach Mobilitätsform beispielsweise gehören:
- Teilnahmebestätigung
- Ergänzung zur Lernvereinbarung
- Europass Mobilität
- Teilnehmerbericht
- Erasmus+-Onlinefragebogen
- Kursprogramm
- Reise- und Aufenthaltsbelege
7. Förderung abschließen
Der Erasmus+-Förderbetrag wird nach vollständiger Übergabe aller erforderlichen Unterlagen ausbezahlt.
Dokumente für Mitarbeiter:innen: Dokumente