Die Notizbücher von Josef Löschnig

Die Notizbücher aus dem Nachlass von Josef Löschnig kamen im Jahr 1960 zusammen mit weiteren Büchern seiner Bibliothek an die HBLA und Bundesamt für Obst- und Weinbau. In den letzten Jahren wurden diese handschriftlichen Aufzeichnungen zum Teil transkribiert und können nun für die pomologische Arbeit verwendet werden. Die noch ausstehendem Werke folgen in den nächsten Jahren.

Die "Pomologischen Skizzen und Notizen" wurden in den Jahren 1917 bis 1943 von Josef Löschnig und weiteren österreichischen Pomologen wie Anton Kroneder oder Anton Falch angefertigt. Die gemalten und beschriebenen Früchte stammen aus unterschiedlichen Quellen, wie Obstanlagen, von Privatpersonen oder vom Wiener Markt.

Die Zeichungen und pomologischen Beschreibungen sollen als Anhaltspunkt für weitere Forschungen und Untersuchungen im Bereich der alten Obstsorten dienen.

Da niemand fehlerfrei ist, können auch bei den vorliegenden Beschreibungen solche passiert sein. Wenn sich nach heutigen Erkenntnissen Fehler eingeschlichen haben, wird darauf hingewiesen.

Die Texte wurden weitgehendst nicht verändert, d.h. auch die Originalrechtschreibung bei den Transkripten übernommen um auch Laien das Erlernen der Kurrentschrift zu ermöglichen.

Ein besondere Dank gilt Philipp Bodner und Andreas Vogler, die die in Kurrenschrift verfassten Texte transkribiert haben und an Annette Braun-Lüllemann und Jens Meyer, die bei Korrektur und Layoutierung unterstützt haben.

Kontakt

Dipl.-HTL-Ing. Karin Silhavy-Richter, BEd wissenschaftliche Mitarbeiterin

Rechtliche Grundlagen

Es handelt sich bei den Zeichnungen um Bundeseigentum. Daher dürfen diese zu keinem anderen Zwecke als pomologische Untersuchungen verwendet werden.

Mehr zu diesem Thema

Hier können Sie Ihre Auswahl nach Elementtypen einschränken.